Ich hatt’ ein Bildnis wunderfein,
Mit zarten Farben ausgemalt,
Das hat mit seinem bunten Schein
Gar lieb ins Auge mir gestrahlt;
Ich hielt es ganz für mich allein,
Und wo ich war, da mußt’ es sein.
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Bei euch, ihr hohen Säulen, laßt mich weilen,
Ihr stummen Zeugen wechselvoller Tage,
Und laßt mich mein Gemüt ergehn in Klage,
Daß nichts entrinnen mag des Schicksals Pfeilen.
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Die Stunde segn’ ich, da der Gedanke mir
Des ew’gen Weltfortschrittes wie Sternenglanz
Im Herzen aufging, jene Hoffnung
Endlichen Heiles, die alles ausgleicht.
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