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	<title>Gedichte von Emanuel Geibel &#187; Juniuslieder</title>
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		<title>Minneweise.</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:28:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Juniuslieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie holde Schwestern
Blühn die Rosen
Im tiefen Walde rot und weiß;
Da rauschte gestern
Heimlich Kosen
Von Mund zu Munde lind und leis.
Durchs grüne Laub die Sonne sah –
Klinge, mein Liedel!
Wohl mir, ich weiß, was da geschah!

Unter den Zweigen
Wilder Reben,
Wo tief im Busch der Finke schlug,
Da hat zu eigen
Sich mir gegeben,
Die ich in treuem Sinne trug.
Nun steht mein Herz [...]]]></description>
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		<title>Herbstklage.</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:28:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Juniuslieder]]></category>

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		<description><![CDATA[O weh, wie ist so rasch dahin
Der grüne Sommer gegangen,
Und hat mir doch den trüben Sinn
Mit Freuden nicht umfangen!
Dem Maien wollt&#8217; ich bieten Gruß,
Da hör&#8217; ich schon um meinen Fuß
Die fallenden Blätter rauschen.

O weh, nun hab&#8217; ich wieder ein Jahr
Geharrt auf Glück und Frommen,
Und ist das Glück doch nimmerdar
An meine Tür gekommen;
Oder es kam in [...]]]></description>
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		<title>Melusine.</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juniuslieder]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wohnt das Mädchen wunderhold
Mitten im Walde;
Was da webet und grünt und blüht,
Gehorcht ihr balde.

Und tritt sie früh aus ihrer Tür
Auf leichten Füßen,
Flattern die Vögel um sie her,
Die blauen Blumen grüßen.
Das fleckige Rehlein hält ihr still,
Lässet sich streicheln mit Nicken;
Sie hat gezähmt den jungen Wolf
Mit ihren holdseligen Blicken.
Singend über das tauige Moos
Schreitet die Holde,
Die Morgensonne [...]]]></description>
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